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E-E-A-T verbessern: 10 Maßnahmen für mehr Vertrauen bei Google und ChatGPT

|8 Minuten Lesezeit|

Bei Google konkurrierst du um zehn blaue Links. In einer KI-Antwort tauchen oft nur eine Handvoll Quellen auf. Wer dort genannt wird, hat Google, ChatGPT und Co. davon überzeugt, dass seine Inhalte verlässlich sind. Der Unterschied kann weniger im Text selbst liegen als in dem, was Maschinen über dich und deine Marke herausfinden und dich demnach als vertrauenswürdig einstufen. Aber wie gewinnst du das Vertrauen dieser Systeme? Die Basis dafür heißt E-E-A-T.

Pinker Hintergrund mit Logos von KI-Systemen und dem Schriftzug "E-E-A-T verbessern"

E-E-A-T: Was die vier Buchstaben bedeuten

E-E-A-T steht für Experience, Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness, auf Deutsch Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Google bewertet mit diesen vier Kriterien die Qualität von Inhalten und die Glaubwürdigkeit ihrer Absender. Ursprünglich hieß das Konzept E-A-T. Ende 2022 hat Google die Quality Rater Guidelines aktualisiert und E-A-T um ein zusätzliches E für Erfahrung erweitert. Seitdem zählt nicht nur, ob du ein Thema fachlich beherrschst, sondern auch, ob du es selbst erlebt, getestet oder umgesetzt hast. Inzwischen geht das Prinzip über Google hinaus. KI-Systeme wie ChatGPT, Claude und Perplexity müssen ebenfalls entscheiden, welchen Quellen sie vertrauen und welche sie in ihren Antworten nennen.

BuchstabeGrundsatzDarauf kommt es an

Experience (Erfahrung)

Wissen aus erster Hand zählt.

Eigene Tests, Projekte oder Erlebnisse fließen sichtbar in den Inhalt ein.

Expertise (Fachwissen)

Fachwissen gibt Inhalten Substanz.

Der Autor kennt das Thema nachweislich und erklärt es fachlich korrekt.

Authoritativeness (Autorität)

Anerkennung kommt von außen.

Andere nennen das Unternehmen oder die Person als Referenz.

Trustworthiness (Vertrauenswürdigkeit)

Vertrauen ist das Fundament.

Angaben stimmen, Quellen sind belegt, der Urheber ist erkennbar.

Drei Suchen, aber ein Konzept?

Menschen googeln längst nicht mehr einfach nur und klicken auf den Link ganz oben. In der Such­maschine lesen sie AI Overviews oder stellen ihre Frage direkt im AI Mode. Andere weichen ganz auf KI-Systeme wie ChatGPT oder Claude aus. Wer bei SEO E-E-A-T Optimierung nur an Google denkt, greift deshalb zu kurz. Das wirft die Frage auf, ob Texte jetzt nur noch für Maschinen statt für Menschen geschrieben werden müssen? Die kurze Antwort lautet nein. Maschinen entscheiden aber mit, ob Menschen deine Inhalte überhaupt zu sehen bekommen. Das gilt für Google ebenso wie für ChatGPT, Claude oder andere LLMs. E-E-A-T stammt zwar von Google, die Grundidee lässt sich aber gut auf KI-Systeme übertragen.

Google: Kein Rankingfaktor, aber ein Maßstab

Laut Google ist E-E-A-T kein direkter Rankingfaktor. Es gibt auch keinen E-E-A-T-Score, den du messen oder hochschrauben kannst. Googles Systeme werten statt­dessen eine Mischung aus vielen Signalen aus, die aber auf Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauen hindeuten. Welche Signale das genau sind, verrät Google nicht. Das Ziel dahinter ist aber klar: Google will hilfreiche, vertrauens­würdige und nutzer­orientierte Inhalte nach oben bringen. Guter SEO-Content beantwortet eine Frage also vollständig, bringt eigenes Wissen mit und lässt Leser zufrieden zurück.

AI Overviews und AI Mode: Gleiche Regeln, weniger Plätze

Für Googles KI-Antworten gelten dieselben Regeln wie für die normale Suche. Google nennt keine zusätzlichen Anforderungen und kein spezielles Schema-Markup, um in AI Overviews oder im AI Mode aufzutauchen. Infrage kommen alle Seiten, die Google indexiert hat und in der Suche anzeigen darf. Wer in der klassischen Suche mit E-E-A-T punktet, hat also auch hier grundsätzlich gute Karten. Der Unterschied liegt darin, dass die KI-Antwort am Ende nur wenige Quellen verlinkt. Für die Auswahl wird insbesondere bei komplexen Fragen ein Verfahren namens Query Fan-Out genutzt, was die Frage in viele kleine Teilfragen zerlegt. Zu jeder sucht das System passende Seiten und setzt daraus eine Antwort zusammen. Das ist eine Chance, denn so kommen auch Seiten zum Zug, die für die eigentliche Suchanfrage nicht ganz oben ranken. Wer einen dieser Plätze bekommt, entscheidet sich deshalb nicht mehr allein über die Rankingposition, sondern darüber, welcher Seite die KI zu jeder Teilfrage am meisten vertraut.

ChatGPT, Perplexity & Co.: Auswahl ohne offene Kriterien

KI-Systeme durchsuchen bei vielen Fragen das Web in Echtzeit und fassen die Treffer zu einer Antwort zusammen. Nach welchen Kriterien sie Quellen auswählen, legen die Anbieter nicht offen. Ein offizielles E-E-A-T-Konzept wie bei Google gibt es dort nicht. Auswertungen liefern aber Hinweise. In einer Untersuchung mit 75.000 Marken hat Ahrefs geprüft, welche Faktoren mit ihrer Sichtbarkeit in ChatGPT, im AI Mode und in den AI Overviews zusammenhängen. Am stärksten war der Zusammenhang mit Erwähnungen auf YouTube und mit Markenerwähnungen im Web. Klassische Autoritätswerte wie das Domain Rating spielten bei ChatGPT dagegen eine deutlich kleinere Rolle. Übertragen auf E-E-A-T heißt das, Autorität und Vertrauenswürdigkeit entstehen für KI-Systeme vor allem durch andere. Je öfter unabhängige Quellen deine Marke im passenden Zusammenhang nennen, desto eher gilt sie als Referenz.

10 Maßnahmen für bessere E-E-A-T

Dass E-E-A-T für Google und KI-Systeme zählt, ist klar. Spannender ist, wie du es konkret verbesserst. Vieles setzt du direkt auf deiner Website um. Schwieriger wird es bei allem, was andere über dich sagen, denn das liegt nicht allein in deiner Hand. Dazu kommt ein wichtiger Unterschied. Viele Trust-Elemente wie Gütesiegel, Zahlungslogos oder klare CTAs richten sich vor allem an Besucher, die schon auf deiner Seite sind. Manche wirken zwar in beide Richtungen, doch für eine gezielte E-E-A-T Optimierung reicht das nicht. Du brauchst zusätzliche Maßnahmen, die Google und KI-Systemen deine Qualität nachvollziehbar machen. Dabei lassen sich zwei Bereiche unterscheiden:

  • Auf der eigenen Website: Erfahrung, Fachwissen und Transparenz zeigst du direkt in deinen Inhalten.
  • Außerhalb der Website: Andere bestätigen deine Autorität. Gerade diese Signale zählen für KI-Systeme besonders.

„Letztlich scheinen diese Reputationssignale entscheidend für die Sichtbarkeit in KI zu sein. Sie zählen sogar mehr als die Domainstärke und klassische SEO-Autoritätswerte.“

1. Autoren als Personen erkennbar machen

Der erste Schritt in der SEO EEAT Optimierung ist eigentlich ganz einfach. Es geht darum zu zeigen, wer hinter deinen Inhalten steckt. Das klingt selbstverständlich, fehlt aber auf vielen Websites. Da erscheinen Blogartikel unter „Redaktion“ und Fachseiten ganz ohne Namen. Dabei empfiehlt Google ausdrücklich, die Urheberschaft klar anzugeben, zum Beispiel mit einer Autorenzeile. Für KI-Systeme reicht ein Name allein allerdings kaum aus. Ob ein Autor wirklich vom Fach ist, lässt sich leichter einordnen, wenn hinter dem Namen eine echte Person mit eigenem Profil steht, die zudem außerhalb deiner Website auffindbar ist. Erfundene Profile sind dagegen tabu. KI-generierte Porträtfotos, ausgedachte Namen oder falsche Referenzen bewertet Google ausdrücklich als Täuschung, die eine Seite unglaubwürdig macht. So setzt du es also besser um:

  • Autorenzeile: Jeder Beitrag nennt den Autor und verlinkt auf sein Profil.
  • Autorenseite: Foto, Rolle, Fachgebiet, Erfahrung und weitere Beiträge auf einer Seite.
  • Person-Schema: Strukturierte Daten verknüpfen den Autor mit LinkedIn und Co.
  • Fachliche Prüfung: Bei Themen wie Gesundheit oder Finanzen sollte ein Experte gegenprüfen und die Prüfung in den strukturierten Daten markiert werden.

2. Eigene Erfahrung zeigen

Erfahrung ist das E in E-E-A-T, das Google zuletzt ergänzt hat, und das ist gerade besonders wertvoll. Je mehr Inhalte KI-generiert sind, desto ähnlicher klingen sie. Echte Erfahrung hebt sich davon ab und ist genau deshalb so wertvoll. Praxisbeispiele, echte Cases, eigene Daten oder Screenshots aus echten Projekten liefern Informationen, die es so nirgendwo sonst gibt. Im SEO spricht man dabei von Information Gain, also dem Mehrwert, den ein Inhalt gegenüber bestehenden Quellen bietet. Zeige also, was du hast, z. B.:

  • Praxisbeispiele: Konkrete Situationen aus dem Alltag zeigen, dass du das Thema kennst.
  • Cases: Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis machen Erfahrung nachvollziehbar.
  • Eigene Daten: Auswertungen, Umfragen oder Tests liefern Zahlen, die nur du hast.
  • Screenshots und Fotos: Bilder aus echten Projekten belegen, dass die Arbeit gemacht wurde.

3. Aussagen mit Quellen belegen

Eine Zahl ohne Herkunft ist erst einmal nur eine Behauptung. Erst mit Quelle wird sie zum Beleg. Saubere Angaben gehören deshalb zu den Grundlagen von EEAT, und zwar für SEO und GEO gleichermaßen. Denn auf Dauer funktionieren nur Aussagen, die einer Prüfung standhalten. Wenn du also Zahlen, Studien oder Aussagen anderer verwendest, verlinke möglichst direkt auf die Primärquelle, also auf die Studie oder die offizielle Dokumentation statt auf einen Blogartikel, der sie nur zitiert. Nenne außerdem, wer die Zahlen wann erhoben hat. Für KI-Systeme sind belegte Aussagen doppelt hilfreich, weil sie sich leichter übernehmen und mit anderen Quellen abgleichen lassen. Genauso wichtig ist eine klare Trennung von Fakten und Meinung. Eine eigene Einschätzung darf gern im Text stehen, sollte aber auch als solche erkennbar sein.

4. Inhalte aktuell halten

Ein Inhalt kann nur vertrauenswürdig sein, wenn er noch stimmt. In manchen Themen­bereichen ändert sich ständig etwas, und gerade dort kosten veraltete Angaben Glaub­würdig­keit. Regelmäßige Über­arbeitungen gehören deshalb zu einer guten E-E-A-T Optimierung dazu. Wichtig ist aber, dass es echte Updates sind. Eine neue Jahreszahl im Titel macht einen Beitrag noch nicht aktuell. Google warnt in seinem Leitfaden sogar aus­drücklich davor, das Datum einer Seite zu ändern, wenn sich der Inhalt nicht wesentlich geändert hat. Sind deine Inhalte wirklich auf dem neuesten Stand, zeig das Datum gut sichtbar und mit klarem Zusatz wie „Veröffentlicht am“ oder „Zuletzt aktualisiert am“. In den strukturierten Daten hinterlegst du dieselben Angaben:

  • datePublished: Datum der ersten Veröffentlichung
  • dateModified: Datum der letzten inhaltlichen Überarbeitung
  • lastReviewed: Datum der letzten fachlichen Prüfung

5. Die Marke als Entität klären

Suchmaschinen und KI-Systeme denken nicht nur in Wörtern, sondern in Entitäten. Eine Entität ist etwas eindeutig Bestimmbares, über das sich Fakten sammeln lassen. Das kann ein Unternehmen sein, eine Person, ein Ort, ein Produkt oder auch ein Fachbegriff. Google speichert solche Entitäten samt ihren Eigenschaften und Verbindungen im sogenannten Knowledge Graph. Auch KI-Systeme setzen ihr Bild einer Marke aus vielen Quellen zusammen. Je klarer eine Entität beschrieben ist, desto sicherer lässt sie sich zuordnen und von ähnlichen Namen unterscheiden. Für deine E-E-A-T heißt das, deine Marke braucht ein eindeutiges Profil, und zwar überall mit denselben Angaben. Schon eine alte Adresse oder ein abweichender Firmenname erschweren die Zuordnung. Mögliche Stellen sind:

  • Über-uns-Seite: Wer steckt dahinter, was macht das Unternehmen, seit wann und für wen.
  • Impressum: Vollständige Firmendaten mit Adresse, Kontakt und Rechtsform.
  • Einträge bei Google und in Verzeichnissen: Google Unternehmensprofil und relevante Branchenverzeichnisse.
  • Social-Media-Profile: LinkedIn, Instagram und Co. mit gleichem Namen, Logo und gleicher Beschreibung.

6. Strukturierte Daten als Übersetzung nutzen

Strukturierte Daten übersetzen deine Inhalte in eine Sprache, die Maschinen eindeutig verstehen. Für E-E-A-T zählt vor allem, dass Google und KI-Systeme erkennen, wie Marke, Autor und Inhalt zusammen­hängen. Das Organization-Schema beschreibt dein Unter­nehmen mit Name, Logo und Kontakt und verknüpft es per sameAs mit deinen offiziellen Profilen. Über das Person-Schema werden Autoren mit Rolle und Fach­gebiet greifbar. Article oder BlogPosting verbinden schließlich einen Beitrag mit Autor, Heraus­geber und Datum. Wichtig ist dabei, dass die Angaben im Code zum sichtbaren Inhalt passen.

7. Erwähnungen in redaktionellen Medien aufbauen

Autorität lässt sich nicht selbst behaupten. Sie entsteht, wenn andere über dich sprechen. Laut Ahrefs hängen Markenerwähnungen stärker mit KI-Sichtbarkeit zusammen als klassische Linkk­ennzahlen, vor allem wenn eine Marke in vielen ver­schiedenen Zusammen­hängen auftaucht. Nicht jede Erwähnung braucht also einen Backlink, wohl aber den passenden Kontext. Der Weg dorthin heißt Digital PR, also Gastbeiträge in Fachmedien, Experten­statements, Interviews oder eigene Daten, über die andere berichten. Statt möglichst viele Links zu sammeln, lohnt es sich deshalb, regelmäßig dort aufzutauchen, wo deine Branche und deine Zielgruppe lesen.

8. Bewertungen auf externen Plattformen sammeln

Bewertungen funktionieren bei Nutzern hervorragend als Trust-Element. Für die Sicht­barkeit in KI-Systemen sind sie inzwischen aber ebenso wichtig geworden, vor allem auf unab­hängigen Plattformen. Fragt jemand ChatGPT oder Perplexity nach einer Empfehlung, können solche Plattformen in die Antwort einfließen. Die einge­bundenen Sterne auf deiner Website ersetzen das nicht, denn für Maschinen zählt die unabhängige Quelle. Relevant sind je nach Branche zum Beispiel das Google Unternehmens­profil, ProvenExpert, Trustpilot oder Kununu für Arbeitgeber­bewertungen. Es lohnt sich also, zufriedene Kunden aktiv um eine Bewertung zu bitten und auf Rück­meldungen zu antworten, auch auf kritische.

9. Thematischen Fokus halten

Wer wirklich Experte ist, deckt ein Thema in der Tiefe ab und schreibt nicht über alles ein bisschen. Masse in der Hoffnung, dass einige Inhalte davon gut abschneiden, bringt weder bei Google noch in der KI etwas. Es lohnt sich deshalb, die Kern­themen deines Unter­nehmens vollständig abzudecken, mit Grundlagen, Detailfragen und Praxis­beispielen. Eine klare Seitenstruktur mit sinnvoller interner Verlinkung macht diese Tiefe auch für Maschinen nachvollziehbar.

10. Expertise über weitere Formate zeigen

GEO bedeutet mittlerweile viel mehr, als optimierte Texte zu schreiben. E-E-A-T-Signale stecken auch in anderen Formaten. Videos, Podcasts oder Vorträge zeigen besonders gut, dass hinter einer Marke echte Menschen mit Erfahrung stehen. Für KI-Systeme sind sie zudem zusätzliche Quellen. In der Ahrefs-Analyse hingen Erwähnungen auf YouTube sogar stärker mit KI-Sichtbarkeit zusammen als jeder andere untersuchte Faktor, und zwar bei ChatGPT, im AI Mode und in den AI Overviews. Gezählt wurde dabei jede Nennung einer Marke in Titel, Beschreibung oder Transkript eines Videos. Diese Formate bieten sich demnach an:

  • YouTube: Erklärvideos und Praxisbeispiele, mit Marke und Thema in Titel und Beschreibung.
  • Podcast: Eigene Folgen oder Gastauftritte, idealerweise mit Transkript.
  • Vorträge: Talks auf Konferenzen oder Webinare, die online abrufbar sind.
  • Interviews: Gespräche in Fachmedien, in denen du als Experte zu Wort kommst.

So misst du, ob deine E-E-A-T-Maßnahmen wirken

E-E-A-T lässt sich nicht direkt messen. Messbar sind aber die Signale, die darauf einzahlen, und ihre Wirkung in Google und KI-Systemen. Dafür stehen inzwischen verschiedene Tools zur Verfügung. Neben klassischen SEO-KPIs helfen dir diese Kennzahlen dabei:

  • Markensichtbarkeit in KI-Antworten: Wie oft wird deine Marke bei relevanten Fragen genannt, und an welcher Stelle?
  • Nutzung als Quelle: Wie oft ziehen KI-Systeme deine Seiten als Quelle heran oder verlinken sie direkt?
  • Sentiment: Wie positiv oder kritisch beschreiben KI-Antworten deine Marke?
  • Markensuchen: Wie oft suchen Menschen bei Google gezielt nach deinem Markennamen?
  • Erwähnungen und Bewertungen: Wie oft wirst du im Web genannt, und wie entwickeln sich Anzahl und Schnitt deiner Bewertungen?
  • KI-Traffic: Wie viele Besuche kommen über ChatGPT, Perplexity und Co. auf deine Website?

Besonders aufschlussreich ist der Vergleich der ersten beiden Werte. Wird deine Marke oft genannt, deine Website aber selten als Quelle genutzt, fehlt es meist an Inhalten, die klar, belegt und aktuell sind. Im umgekehrten Fall nutzt die KI deine Seiten, verbindet sie aber kaum mit deiner Marke. Dann helfen vor allem Erwähnungen, Bewertungen und Präsenz außerhalb der eigenen Website.

E-E-A-T ist dabei das Fundament dafür, dass Google und KI-Systeme dir vertrauen. Ein Teil davon liegt direkt in deiner Hand. Der andere Teil entsteht dort, wo andere über dich sprechen. Wer beides verbindet, schafft die besten Voraussetzungen, um bei Google und in KI-Antworten sichtbar zu werden.

Tim Selzer

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