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5 Google Ads Fehler - So gelingt der optimale Start

|3 Minuten Lesezeit|16. September 2024

Google Ads bietet eine ideale Plattform, um die Sichtbarkeit und Reich­weite deines Unternehmens zu erhöhen. Doch gerade am Anfang lauern einige Stolperfallen, die den Erfolg deiner Kam­pagnen beein­trächtigen können. In diesem Leit­faden zeigen wir dir die fünf häufigsten Fehler, die du vermeiden solltest, damit der optimale Start mit Google Ads gelingt.

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1. Anzeigenschaltung mit unpassenden Keywords

Sobald du das Potenzial deiner Produkte oder Dienstleistungen erkannt und dich für die Bewerbung über Google Ads entschieden hast, steht eine Keyword-Analyse an. Diese ist essentiell für den Erfolg deiner Kampagnen. Innerhalb von Google Ads steht dir dafür der Keyword-Planer zur Verfügung. Mit diesem kannst du nach passenden Wörtern und Wortgruppen suchen, die dein Produkt am besten beschreiben. Gleichzeitig erhältst du zu jedem Keyword Informationen über den möglichen Klickpreis sowie den Wettbewerb.

Neben der Keyword-Analyse über den Keyword-Planer solltest du auch deinen Wettbewerb analysieren. Wie beschreibt dieser die Dienstleistung, welche Benefits werden hervorgehoben und welche Begrifflichkeiten werden genutzt, um die Zielgruppe zu erreichen?

Ebenso kannst du die Google Suchvorschläge nutzen, um deine bereits ermittelten Keywords zu ergänzen. Gib dafür in die Google-Suche beispielsweise deine Dienstleistung ein und schaue, welche Vorschläge Google zur Vervollständigung deiner Suche macht. Prüfe dann, ob es eventuell Keyword-Vorschläge gibt, die du bisher noch nicht berücksichtigt hast und übernehmen könntest.

2. Search-Kampagnen ohne Assets

Deine Anzeigentexte können ganz einfach und schnell um Anzeigenerweiterung (auch Assets genannt) optisch vergrößert werden. Nutze diese Möglichkeit, um deine Anzeigen mit zusätzlichen Informationen für Suchende zu ergänzen. Dafür stehen dir verschiedene Assets zur Verfügung. In der Regel werden dieser immer direkt bei der Kampagnenerstellung mit erstellt. Sie werden jedoch auch oft vergessen. Daher solltest du folgende Assets immer mit hinterlegen:   

  • Sitelinks: Verlinke Unterkategorien zu deinem Produkt oder deiner Dienstleistung. Wenn du z.B. einen Online-Shop für Kleidung hast, kannst du neben den Schuhen auch Taschen oder Accessoires verlinken
  • Callouts: Gib Nutzern weitere Informationen zu deinem Produkt oder Unternehmen, z.B. "Kostenloser Versand" oder "24/7 Support"
  • Snippet-Erweiterung: Hebe bestimmte Aspekte deines Produkts oder Unternehmens hervor. Beispiel: Wenn du ein Reiseanbieter bist, kannst du mit der Snippet-Erweiterung angeben, welche Arten von Reisen du anbietest, wie Fernreisen, Städtereisen oder Kreuzfahrten
  • Anruferweiterung: Hinterlege eine Telefonnummer, die Interessierte nutzen können, um dein Unternehmen zu kontaktieren.

3. Keine regelmäßige Keyword-Kontrollen

Regelmäßige Keyword-Kontrollen sind entscheidend, um die Effektivität deiner SEA-Kampagnen zu gewährleisten. Sie ermöglichen es dir, auf sich änderndes Suchverhalten zu reagieren, ineffiziente Keywords zu entfernen und Gebote zu optimieren, wodurch du die Performance maximierst und unnötige Kosten vermeidest.

Ein einfacher und vermeidbarer Fehler bei der Erstellung von Anzeigentexten ist das Setzen von richtigen Links. Wenn interessierte Personen auf deine Anzeige klicken und diese stattdessen auf einer falschen oder nicht mehr aufrufbaren Seite landen, kann es dazu führen, dass potenzielle Kunden deine Seite verlassen und sich woanders informieren. Kontrolliere daher regelmäßig, ob deine Anzeigen weiterhin auf die richtigen Seiten leiten.

5. Keine Verknüpfung zu deinem Webanalyse Tool

Neben der Einrichtung deiner Kampagnen sind die Erfolgsmessung und die anschließende Optimierung entscheidend. Zwar kannst du grundlegende Daten in deinem Google Ads-Konto einsehen, doch diese könnten aussagekräftiger sein. Langfristig ist es sinnvoll, ein Tracking-Tool mit deinen Kampagnen zu verknüpfen, um genauere Analysen durchführen zu können. Auf dieser Basis kannst du dann die Ziele deiner Webseite, wie Verweildauern, Checkout-Prozesse, Zugriffskanäle und vieles mehr analysieren und nachvollziehen.

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